Hydropflanzen - die pflegeleichte Alternative
Hydrokultur ist die einfache, saubere und sichere Möglichkeit, das eigene Wohnambiente mit Grünpflanzen zu verschönern. Bei Hydropflanzen ersetzt ein Tongranulat, das sogenannte Blähton, die traditionelle Blumenerde. Dieses Granulat ist sauber, strukturstabil und garantiert die Wurzelbelüftung. Es transportiert das Wasser aus dem Übertopf nach und nach zu den Wurzeln der Pflanze, die dadurch optimal versorgt wird. Außerdem kann Blähton im Gegensatz zur Blumenerde nicht verdichten - die Wurzeln können atmen und ein häufiges Umtopfen wird so erspart.
Nur in der Hydrokultur kann das lebensnotwendige Wasser über einen langen Zeitraum gespeichert werden. Der Wasservorrat reicht je nach Gefäß mehrere Tage bis Wochen und ist durch den Wasserstandanzeiger leicht überprüfbar. Durch ihren Wasser- und Nährstoffspeicher können sich die Pflanzen auch bis zu drei Wochen lang selbst bedienen.
Hydropflanzen erhalten ihre Nährstoffe sehr gezielt von einem speziell entwickelten Langzeitdünger, mit dem nur noch alle 4 bis 5 Monate gedüngt werden muss. Da dieser Dünger nur so viele Nährstoffe abgibt, wie die Pflanze zum Leben braucht, ist ein Überdüngen ausgeschlossen. Gleichzeitig reinigt dieser Dünger das Wasser von pflanzenschädigenden Stoffen.
Bei Hydrokulturpflanzen wird statt Erde das Tongranulat Blähton verwendet. Als ein reines Naturprodukt ist er sauber, hygienisch, strukturstabil und garantiert zudem optimal die Wurzelbelüftung. Blähton verdichtet sich im Gegensatz zur Blumenerde nicht - die Wurzeln können dadurch atmen und Sie ersparen sich häufiges Umtopfen. Achten Sie darauf, nur Pflanzen-Blähton zu verwenden, denn nicht alle
Blähtongranulate sind für die Hydrokultur geeignet. Bau-Blähton zum Beispiel hat einen zu hohen Salzgehalt, der den Wurzeln schadet.
Kulturtopf
Den Kulturtopf mit seitlicher Öffnung zur Aufnahme des Wasserstandsanzeigers gibt es in verschiedenen Größen passend zu den Übertöpfen. Durch den Freiraum zwischen Kulturtopf und Übertopf wird ein Heraustreten und Weiterwachsen der Pflanzenwurzeln ermöglicht.
Nur in der Hydrokultur kann das lebensnotwendige Wasser über einen langen Zeitraum gespeichert werden. Der Wasservorrat reicht je nach Gefäß mehrere Tage bis Wochen und ist durch den Wasserstandanzeiger leicht überprüfbar. Durch ihren Wasser- und Nährstoffspeicher können sich die Pflanzen auch bis zu drei Wochen lang selbst bedienen.
Hydropflanzen erhalten ihre Nährstoffe sehr gezielt von einem speziell entwickelten Langzeitdünger, mit dem nur noch alle 4 bis 5 Monate gedüngt werden muss. Da dieser Dünger nur so viele Nährstoffe abgibt, wie die Pflanze zum Leben braucht, ist ein Überdüngen ausgeschlossen. Gleichzeitig reinigt dieser Dünger das Wasser von pflanzenschädigenden Stoffen.
Wie funktioniert Hydrokultur
BlähtonBei Hydrokulturpflanzen wird statt Erde das Tongranulat Blähton verwendet. Als ein reines Naturprodukt ist er sauber, hygienisch, strukturstabil und garantiert zudem optimal die Wurzelbelüftung. Blähton verdichtet sich im Gegensatz zur Blumenerde nicht - die Wurzeln können dadurch atmen und Sie ersparen sich häufiges Umtopfen. Achten Sie darauf, nur Pflanzen-Blähton zu verwenden, denn nicht alle
Blähtongranulate sind für die Hydrokultur geeignet. Bau-Blähton zum Beispiel hat einen zu hohen Salzgehalt, der den Wurzeln schadet.
Kulturtopf
Den Kulturtopf mit seitlicher Öffnung zur Aufnahme des Wasserstandsanzeigers gibt es in verschiedenen Größen passend zu den Übertöpfen. Durch den Freiraum zwischen Kulturtopf und Übertopf wird ein Heraustreten und Weiterwachsen der Pflanzenwurzeln ermöglicht.
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Wasserstandsanzeiger für perfekte Gießkontrolle
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