Wie funktioniert Hydrokultur

was-ist-hydrok Blähton. Bei Hydrokulturpflanzen wird statt Erde das Tongranulat Blähton verwendet. Als ein reines Naturprodukt ist er sauber, hygienisch, strukturstabil und garantiert zudem optimal die Wurzelbelüftung. Blähton verdichtet sich im Gegensatz zur Blumenerde nicht. Die Wurzeln können dadurch atmen und häufiges Umtopfen wird somit erspart. Achten Sie darauf, nur Pflanzen-Blähton zu verwenden, denn nicht alle Blähtongranulate sind für die Hydrokultur geeignet.

topfKulturtopf. Den Kulturtopf mit seitlicher Öffnung zur Aufnahme des Wasserstandanzeigers gibt es in verschiedenen Größen passend zu den Übertöpfen. Durch den Freiraum zwischen Kulturtopf und Übertopf wird ein Heraustreten und Weiterwachsen der Pflanzenwurzeln ermöglicht.

linealWasserstandanzeiger für die perfekte Gießkontrolle.
Wasser auf den Blähton gießen bis sich der Wasserstandanzeiger bis zu –> opt. hebt. Den Wasserstand absinken lassen bis –> min. Erst dann wieder Wasser nachfüllen bis zu –>opt.
Nur an sonnigen Standorten oder bei längerer Abwesenheit bis –> max. gießen.

Dünger. Damit die Pflanzen optimal wachsen und gedeihen können, müssen sie regelmäßig gedüngt werden. Ideal ist ein speziell für die Hydrokultur entwickelter Langzeitdünger (Lewatith), der die Pflanzen für 4 bis 5 Monate mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt. Der Dünger wird direkt in den Übertopf gegeben, sodass er im Wasser zu liegen kommt.